Entwickelt für die härtesten Aufgaben
Kaum ein Gerät ist im täglichen Einsatz so hohen Belastungen ausgesetzt, wie eine Tunnelbaumaschine. Dies gilt grundsätzlich für die Antriebstechnik und im Speziellen für die Bohrköpfe. Ein Ausfall durch einen Defekt kostet nicht nur Zeit, sondern vor allem Geld. Ein Grund, warum wir bei der Entwicklung und Fertigung der Komponenten nichts dem Zufall überlassen, und auf das Wissen und die Erfahrung unserer Ingenieure und Techniker vertrauen. So sind wir in der Lage, Bohrköpfe für jede Gesteinsart herzustellen – und das ebenfalls von uns produzierte Zubehör und die notwendigen Ersatzteile bereitzustellen. Perfekt aufeinander abgestimmte Komponenten, die höchste Ansprüche erfüllen. Nicht umsonst zeichnen sich insbesondere unsere Schneidrollen durch eine außergewöhnliche Widerstandsfähigkeit und Langlebigkeit aus.
Der Tunnelvortrieb stellt höchste Anforderungen an Mensch und Technik. Beim Tunnelbau geht es darum unterirdische Räume freizulegen, damit dort neue Wege entstehen können. Die Tunnelbohrmaschinen (TBMs) müssen unvorstellbare Leistungen erbringen, damit der Vortrieb gelingt. Neben der Maschine muss vor allem der Bohrkopf stabil und der Gesteinsschicht angepasst sein.
So unterschiedlich wie die Gesteinsschichten in den Regionen dieser Erde sind, so individuell sind die daraus resultierenden Anforderungen an das eingesetzte Material einerseits und die jeweils erforderliche Methode andererseits. Grundsätzlich gibt es zwei Bauweisen:
Die Maschinen, die die von uns hergestellten Bohrköpfe vorantreiben, ermöglichen lange Tunnel, die häufig für Straßen oder Bahnschienen genutzt werden. Unsere Bohrköpfe schneiden sich im Tunnel durch nahezu jedes Gestein sicher und ohne große Abnutzung. Die Tunnelvortriebsmaschinen können so ihre Arbeit leisten und dafür sorgen, dass neue Wege erschlossen werden. So sorgen wir schon seit vielen Jahren dafür, dass industrielle Bahn- und Straßennetze schnell ausgebaut oder restauriert werden können.
Auch hier gibt es zwei Methoden, mit denen im Tunnelbau gearbeitet wird. Die eine Möglichkeit ist, dass ISP (Integrated Seismic Prediction) zum Einsatz kommt. Vereinfacht gesagt wird ein Hammerschlag auf die Wand ausgeübt und durch die Art der Welle kann man messen, welche Art von Gestein vor der Tunnelbohrmaschine liegt. Die zweite Möglichkeit besteht aus einer zweiten, kleineren TBM, die voraus bohrt. Teilweise können diese TBM bis zu 100 m vor der eigentlichen Bohrung Informationen über das Gestein einsammeln, so dass keine Überraschungen auf einen warten.
Der maschinelle Bohrvortrieb sollte im Anschluss an eine ausgiebige Boden- und Gesteinsanalyse durchgeführt werden. Die professionelle Planung wird dabei durch die Qualität unserer Bohrköpfe unterstützt.
Die einschlägige Erfahrung unseres Teams von Ingenieuren und Technikern beim Tunnelbau und bei Einsätzen in allen Erdteilen gibt Ihnen die Sicherheit, dass Sie mit Männern zusammenarbeiten, die für ihre Aufgabe bestens ausgerüstet sind.
Die Gesteins-Schneidtechnik hat sich zu einem hochtechnisierten Industriezweig entwickelt. Die Anforderungen in den Bereichen des Tunnelbaus und Brunnenbaus sowie im Spezialtiefbau als auch im Bergbau fordern ein Höchstmaß an Technik und Ingenieurleistungen. Für diese Aufgabenbereiche haben sie in der Mika Drilling einen absolut kompetenten und zuverlässigen Partner.
Der Tunnelbau sorgt dafür, dass unterirdische Hohlräume hergestellt werden. Zumeist werden die Tunnel für die Infrastruktur von Verkehrsadern oder Versorgungsleitungen jeglicher Art gebaut.